Ein Rollo braucht wenig Platz am Fenster und stoppt genau dort, wo Sie loslassen — passend für Schlaf- und Badezimmer.
Warum ein Strukturgewebe anders wirkt
Die Stoffe dieser Tafel sind nicht glatt, sondern sichtbar gewebt: Feine Fäden zeichnen sich im Streiflicht ab und geben der Fläche Tiefe. Der Unterschied zu einem Uni-Rollo fällt vor allem auf, wenn die Sonne schräg auf das Fenster trifft — dann wirkt ein Strukturgewebe textil und lebendig, während ein glatter Stoff flach bleibt.
In Räumen mit wenig Dekoration übernimmt das Rollo damit eine gestalterische Aufgabe, ohne dass ein Muster ins Spiel kommt. Blickdicht sind alle vier Töne dieser Tafel, von Ocker über Nuss und Schokolade bis Rotbraun.
Struktur und Pflege
Ein häufiger Einwand lautet, strukturierte Stoffe würden mehr Staub fangen. Bei Rollos stimmt das nicht: Der Behang rollt sich bei jedem Öffnen auf und streift sich dabei selbst ab.
Was bleibt, ist gelegentliches Abstauben mit einem weichen Tuch oder der Bürste des Staubsaugers auf kleinster Stufe. Flecken tupft man mit einem kaum feuchten Tuch ab, ohne zu reiben — Reiben drückt den Schmutz ins Gewebe und hinterlässt bei Strukturstoffen sichtbare Stellen. In die Waschmaschine gehört ein Rollostoff nie: Er verliert dabei die Appretur und rollt danach nicht mehr gerade auf.
Pflege: Der Stoff ist beschichtet — einfach feucht abwischen.