Ein Rollo braucht wenig Platz am Fenster und stoppt genau dort, wo Sie loslassen — passend für Schlaf- und Badezimmer.
Von Creme bis Schwarz — eine Tafel, sieben Töne
Diese Tafel deckt die komplette warme Skala ab: Sie beginnt bei einem hellen Creme, geht über Sand und Ocker ins Braun und endet bei Schwarz. Alle Töne sind blickdicht, das heisst, sie schützen rund um die Uhr vor Einblick und dämpfen das Tageslicht, ohne den Raum abzudunkeln.
Der praktische Vorteil einer solchen Tafel: Sie können mehrere Räume mit demselben Stofftyp ausstatten und trotzdem pro Zimmer eine andere Helligkeit wählen — Küche hell, Schlafzimmer dunkler. Weil alle Farben aus derselben Preisgruppe stammen, kostet die Entscheidung nichts extra.
Blickdicht ist nicht verdunkelnd
Der häufigste Irrtum bei Rollos betrifft genau diesen Unterschied. Blickdicht heisst: Niemand sieht herein, auch nicht abends bei Licht im Raum.
Verdunkelnd heisst: Es kommt fast kein Licht mehr durch, weil der Stoff auf der Rückseite beschichtet ist. Ein blickdichtes Rollo in Schwarz lässt an den Rändern und durch das Gewebe immer noch Restlicht in den Raum — für ein Schlafzimmer, in dem es wirklich dunkel sein soll, führt deshalb kein Weg an einem Verdunkelungsstoff vorbei. Für Wohnzimmer, Küche und Büro ist blickdicht dagegen meist die angenehmere Wahl, weil der Raum tagsüber nutzbar hell bleibt.
Pflege: Der Stoff ist beschichtet — einfach feucht abwischen.