Die Alu-Jalousie lenkt das Licht stufenlos und verträgt Feuchtigkeit — gemacht für Badezimmer, Küche und Büro.
Sand und Greige sind die Töne für alle, denen Weiss zu kühl und Beige zu warm ist. Greige — die Mischung aus Grau und Beige — ist der neutralste Farbton dieser Tafel und wird deshalb oft in Mietwohnungen und Neubauten gewählt: Er passt zur jetzigen Einrichtung und zur nächsten.
Sand ist eine Spur wärmer und erdiger. Beide liegen in der mittleren Helligkeit, dämpfen das Licht angenehm und zeigen Staub kaum. In Kombination mit hellem Boden, weissen Wänden und Holzmöbeln ergibt sich ein ruhiges Gesamtbild ohne Kontrastkanten.
Standardfarben bei Neubau und Übergabe
Bei Neubauwohnungen kommt die Beschattung oft im letzten Moment, wenn Böden und Wände schon stehen und die Übergabe drängt. Genau dann sind neutrale Töne wie Sand und Greige die sichere Wahl: Sie passen zu den weissen Wänden der Übergabe genauso wie zur Einrichtung, die erst später einzieht. Zweiter Punkt bei Neubauten: die Fensterrahmen.
Sind sie aussen anthrazit und innen weiss, orientiert man sich an der Innenseite. Und drittens der Zeitplan — die Massanfertigung braucht ihre Wochen, deshalb lohnt es sich, das Aufmass zu machen, sobald die Fenster gesetzt sind, und nicht erst nach dem Einzug. Wir kommen dafür auch auf die Baustelle.
Zur Farbe der Fensterrahmen passen
Die häufigste Frage beim Farbentscheid lautet: Soll die Jalousie zum Rahmen passen oder zur Wand? Beides funktioniert, aber mit unterschiedlicher Wirkung. Im Ton des Rahmens wirkt die Anlage wie Teil des Fensters — das Fenster bleibt ein klar abgegrenztes Element, die Jalousie fällt kaum auf.
Im Ton der Wand verschwimmt die Grenze, die Fensterfläche wirkt grösser und ruhiger. Bei modernen Fenstern mit innen weissem und aussen anthrazitfarbenem Rahmen zählt für die Jalousie die Innenseite. Neutrale Töne wie Sand und Greige haben hier den Vorteil, dass sie zwischen beiden Welten vermitteln und weder mit dem Rahmen noch mit der Wand konkurrieren.
Pflege: Lamellen einfach feucht abwischen — mehr braucht es nicht.