Nichts rutscht mehr durch
«Können Sie nächsten Donnerstag um halb sieben?» steht irgendwo in einer Mail von Dienstag. Der Assistent fischt es heraus und fragt dich: In den Kalender? Zurückrufen? Bestellen? Du drückst einen Knopf – von selbst macht er nichts.

erster Monat bei der Bestellung · monatlich kündbar
Termin erkannt · Heimberatung
aus Mail von Familie Steiner, 11:32
Was du davon hast
Zeit sparen, Geld sparen, Nerven sparen – und mehr Aufträge annehmen können. Alles andere ist Technik, die dich nichts angeht.
Was in Mails, SMS und Notizen an Terminen steckt, wird erkannt und vorgelegt.
Die Tagesmeldung zeigt, was heute ansteht und was liegen geblieben ist – mit Telefonnummern zum Direktwählen.
Mail, WhatsApp, SMS, Telefonnotiz, Diktat – alles läuft in einer To-do-Liste zusammen.
Jede Karte fragt: Was soll ich damit tun? Nichts wird ohne deinen Klick erledigt.
Was das genau ist
Der Assistent liest neue Nachrichten mit – E-Mail, WhatsApp, SMS und deine getippten oder diktierten Telefonnotizen – und erkennt, was daraus folgt: ein Termin, ein Rückruf, eine Bestellung, eine Frist oder eine Aufgabe.
Jede erkannte Sache wird eine Karte mit der Frage «Was soll ich damit tun?». Ein Klick macht daraus einen Kalendereintrag (auch fürs iPhone- und Google-Kalender-Abo), einen Rückruf mit Wählknopf oder eine erledigte Aufgabe.
Termin-Erkennung
«Nächsten Donnerstag um halb sieben» wird zum echten Datum – auch ohne dass das Wort Termin vorkommt.
Karten statt Automatik
Erkennen ja, ausführen nein. Jede Karte wartet auf deinen Knopfdruck.
Kalender für jedes Handy
Abonnierbarer Kalender für iPhone, Google und Outlook – Termine erscheinen dort von selbst.
Telefonnotiz mit Diktat
Nach dem Anruf aufs Mikrofon drücken und reden – der Assistent zieht Termin und Aufgabe heraus.
Tagesmeldung am Morgen
Eine Mail um halb sieben: heute, überfällig, demnächst – mit tel:-Links. Nur wenn wirklich etwas ansteht.
Ja/Nein per Mail
Die Knöpfe in der Tagesmeldung funktionieren ohne Anmeldung – entscheiden direkt vom Handy.
So läuft es ab
Kein Verkaufsgespräch mit drei Terminen. Ein Zoom, dann läuft es.
Wir hängen dein Postfach an und stellen ein, was der Assistent lesen darf.
Der Assistent erkennt, du entscheidest. Dabei siehst du schnell, wie treffsicher er ist.
Zwei Minuten pro Handy – danach erscheinen bestätigte Termine von selbst.
Uhrzeit und Empfänger festlegen. Ab dann beginnt der Tag mit einer Übersicht statt mit Suchen.
Das brauchen wir von dir
- Zugang zu deinem Postfach (IMAP) – wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du das App-Passwort erzeugst
- Deine Handynummer für die Tagesmeldung
- Zehn Minuten Geduld in der ersten Woche, um die Karten zu bestätigen oder zu verwerfen
Mehr nicht. Alles Übrige machen wir am Termin – du musst nichts vorbereiten und nichts installieren.
Läuft überall, wo du arbeitest
Auf dem Handy wie eine App, im Büro im Browser – und neben der Website, die du schon hast.
Auf dem Handy installierbar
Einmal «Zum Startbildschirm hinzufügen», danach liegt das Portal als Symbol neben deinen anderen Apps – mit eigenem Namen und Zeichen deiner Firma.
- iPhone und iPad über Safari, Android über Chrome
- Kein App Store und kein Google Play nötig – und darum auch nichts, was du erst freigeben lassen musst
- Es aktualisiert sich von selbst, du musst nie etwas nachinstallieren
Passt zu deiner Website
Du musst nichts neu bauen. Anmeldebox, Formular und Rechner hängen wir an die bestehende Seite an – egal, womit sie gemacht ist.
Du weisst nicht, womit deine Seite gebaut ist? Schick uns die Adresse, wir schauen nach.
Ehrlich gesagt
Was wir nicht können und was du wissen musst, bevor du bestellst.
Der Assistent irrt sich manchmal
Er erkennt viel, aber nicht alles richtig – darum entscheidet immer ein Mensch. Falsch erkannte Karten verwirfst du mit einem Klick.
Telefongespräche kann kein Programm mithören
Was am Telefon besprochen wurde, kommt nur ins System, wenn du es kurz eintippst oder diktierst. Das dauert 20 Sekunden – aber diese 20 Sekunden brauchst du.
Er liest nur, was du ihm gibst
Der Assistent sieht dein angebundenes Postfach – nicht dein privates, nicht dein zweites, ausser du hängst sie an.
Läuft mit deinem Postfach
Die Mail kommt von deiner eigenen Adresse – nicht von uns. Dein Postfach bleibt, wo es ist; wir hängen uns nur an (IMAP und SMTP).
Outlook
Yahoo
Bluewin
Cyon
Und jedes andere Postfach mit IMAP – auch die Adresse deines Webhosters. Bei Gmail, Outlook, Yahoo, iCloud braucht es statt des normalen Passworts ein App-Passwort; wie du das erzeugst, machen wir am Zoom-Termin Schritt für Schritt zusammen. Wir lesen nur, was für die Arbeit nötig ist, und das Passwort liegt verschlüsselt.
Dahinter steht ein Mensch
Ich bin Maiko Reiner aus Zürich — Handwerker, jung und mit dem Computer aufgewachsen. Gebaut habe ich das alles zuerst für meinen eigenen Betrieb. Ich weiss, welche Arbeiten in einem Handwerksbetrieb am meisten Zeit kosten. Darum gebe ich es heute als Abo an andere Handwerksbetriebe weiter.
Ich betreibe das Portal selbst. Du bekommst keine Ticketnummer, sondern meine Nummer: +41 77 455 83 71 · maiko.zuerich@gmail.com. Die Einrichtung machen wir zusammen per Zoom – ich sehe dabei, wie du arbeitest, und du siehst, wie es läuft.
Deine Kundendaten gehören dir. Wir verkaufen sie nicht weiter, geben sie nicht an Werbenetze und nutzen sie nicht, um andere Betriebe zu beliefern. Kündigst du, bekommst du alles als Datei und wir löschen unsere Kopie.
So hängt das alles zusammen
Vom Anruf deines Kunden bis zum Geld auf deinem Konto – und an jeder Stelle, was dich absichert. Sieben Schritte, kein Fachchinesisch.
Der Kunde meldet sich bei DIR
Anruf, Mail, WhatsApp oder das Formular auf deiner Website — alles läuft auf deine Nummer und deine Adresse. Der Kunde merkt nicht, dass ein Programm dahinter steht, und soll es auch nicht.
Darum abgesichert: Deine Nummer und deine Adresse bleiben deine. Es steht nirgends ein fremder Name dazwischen, und du bist nicht von einer Plattform abhängig, die dir die Kunden wegnehmen kann.
Alles landet in deinem eigenen Portal
Aus jeder Meldung wird ein Eintrag: Kunde, Anfrage, Offerte, Auftrag, Rechnung. Alles an einem Ort, statt verteilt auf Handy, Postfach und Zettel im Auto.
Darum abgesichert: Jede Firma hat eine eigene Datenbank — keine gemeinsame Tabelle, in der Betriebe nebeneinander liegen. Kein anderer Kunde von uns kann deine Daten sehen, auch nicht aus Versehen.
Die Daten liegen in der Schweiz
Server in Genf bei Infomaniak, Schweizer Firma, Schweizer Recht. Nichts wird «zur Verarbeitung» irgendwohin geschoben.
Darum abgesichert: Schweizer Datenschutzgesetz statt fremdes Recht. Wo ein Dienst doch im Ausland sitzt (Stripe, Google, WhatsApp), steht es bei der jeweiligen Kachel offen dabei — und du kannst diesen Teil weglassen.
Was rausgeht, geht in deinem Namen raus
Mails über deine eigene Adresse, SMS mit deinem Absender, Rechnungen mit deinem Logo und deiner QR-Referenz.
Darum abgesichert: Dein Ruf bleibt bei dir. Wir versenden nichts über unsere Adresse — darum kann eine Panne bei uns auch nicht deinen Absender in Verruf bringen.
Geld fliesst direkt zwischen dir und deinem Kunden
Zahlt jemand mit Karte oder TWINT, geht das Geld über dein Stripe-Konto auf dein Konto. Zahlt jemand auf Rechnung, kommt es direkt auf dein Bankkonto.
Darum abgesichert: Wir sind nie Zahlungsempfänger und haben keinen Zugriff auf dein Geld. Uns bezahlst du getrennt davon das Abo — mehr fliesst nicht.
Wir sitzen dazwischen und halten es am Laufen
Einrichten, anbinden, nachbessern, im Notfall telefonieren. Das ist unsere Arbeit — und dafür zahlst du das Abo.
Darum abgesichert: Zugriff nur so weit, wie die Arbeit es braucht, Passwörter verschlüsselt, Anmeldung mit zweitem Faktor, jeder Zugriff protokolliert. Was wir tun, kannst du nachlesen.
Und wenn Schluss ist, ist Schluss
Kündigen kannst du auf Ende Monat, ohne Begründung und ohne Anruf bei einer Hotline.
Darum abgesichert: Du bekommst alles als Datei — Kunden, Offerten, Rechnungen. Deine Konten bei Google, Stripe und deinem Postfach laufen weiter, die gehören ja dir. Es gibt keinen Knopf, mit dem wir dich aussperren könnten.
Worauf das gebaut ist
Wir tun nicht so, als hätten wir alles selber erfunden. Jeder eingesetzte Dienst steht hier mit Namen — und daneben, wozu er da ist, wo deine Daten liegen, wer ihn zahlt und was der Ersatz wäre, wenn du ihn nicht willst.
- Wofür
- Schreibt Antwortvorschläge und fasst Texte zusammen.
- Daten
- Anthropic (USA). Es geht nur der Text hin, der für den Vorschlag nötig ist.
- Kosten
- Verbrauch nach Aufwand, mit Kostenbremse im Portal.
- Ersatz
- Abschaltbar — dann schreibst du wie bisher selbst.
- Wofür
- Das Programm selbst — von uns geschrieben, nicht zusammengekauft.
- Daten
- Auf dem Server deines Portals, in deiner eigenen Datenbank.
- Kosten
- Im Abo enthalten. Auch Verbesserungen kosten nichts extra.
- Ersatz
- Du bekommst deine Daten jederzeit als Datei — auch wenn du gehst.
- Wofür
- Jede Firma hat ihre eigene Datenbank — keine gemeinsame Tabelle.
- Daten
- Getrennt von allen anderen Betrieben, auf dem Schweizer Server.
- Kosten
- Im Abo enthalten, ohne Grenze bei der Datenmenge.
- Ersatz
- Sicherung als Datei auf Knopfdruck, jederzeit.
- Wofür
- Online bezahlen: Karte, TWINT und Apple Pay.
- Daten
- Stripe Payments Europe, Irland. Karten- und Zahlungsdaten liegen dort — nie bei uns.
- Kosten
- Gebühr je Zahlung nach Stripe-Tarif, direkt zwischen dir und Stripe.
- Ersatz
- Nur Rechnung mit Swiss-QR — dann brauchst du Stripe gar nicht.
- Wofür
- Bezahlen mit dem Handy, wie es in der Schweiz alle kennen.
- Daten
- Läuft über Stripe. Deine Kunden zahlen, du siehst den Eingang.
- Kosten
- Gebühr je Zahlung, wie oben.
- Ersatz
- Rechnung mit Swiss-QR.
- Wofür
- Dein Portal und deine Datenbank stehen auf Schweizer Servern.
- Daten
- Genf, Schweizer Recht. Ausnahmen stehen oben bei den einzelnen Diensten.
- Kosten
- Im Abo enthalten.
- Ersatz
- Keiner nötig.
- Wofür
- Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist über den Monat hinaus.
- Daten
- Beim Aufhören bekommst du alles als Datei, wir löschen unsere Kopie.
- Kosten
- Erster Monat bei der Bestellung, danach monatlich.
- Ersatz
- Keiner nötig.
Wer trägt was
Dein Vertragspartner sind wir — nur wir
Du hast einen Vertrag: mit dem Portal. Die Dienste oben sind unsere Zulieferer, nicht deine. Geht dort etwas schief, ist das unsere Sache und nicht deine.
Verbrauch geht direkt an dich weiter, ohne Aufschlag
SMS, WhatsApp-Nachrichten und Stripe-Gebühren rechnen die Anbieter nach Menge ab. Wir geben diese Kosten eins zu eins weiter und verdienen nichts daran — im Portal siehst du laufend, was zusammenkommt, mit einer Bremse nach oben.
Deine Konten laufen auf deinen Namen
Google-Profil, Postfach, Domain und Stripe gehören dir. Wir richten sie ein und greifen nur so weit zu, wie es die Arbeit braucht. Du entziehst uns den Zugriff jederzeit selbst, ohne uns zu fragen.
Was du selbst verantwortest
Deine Texte und Preise, und dass du nur Leute anschreibst, die du anschreiben darfst. Das Programm hält dich davon ab, wo es kann — die Verantwortung dafür, was rausgeht, bleibt beim Absender.
Wenn wir aufhören oder du aufhörst
Du bekommst deine Daten als Datei — Kunden, Rechnungen, Offerten, alles. Deine Konten bei Google, Stripe und deinem Postfach laufen weiter, sie gehören ja dir. Es gibt keinen Knopf, mit dem wir dich aussperren könnten.
Wir sind kein offizieller Partner und kein Wiederverkäufer dieser Firmen. Alle Namen und Zeichen gehören den jeweiligen Firmen; wir nennen sie nur, damit du weisst, was unter der Haube läuft.
Das Abo-Modell
Ein Preis, alle Quellen – Mail, SMS, WhatsApp, Notizen und Diktat.
Aufgaben-Assistent
Monatlich bezahlen, monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeit.
Für alle, denen zwischen Baustelle und Büro Dinge durchrutschen
- Erkennung aus Mail, SMS, WhatsApp, Notizen
- Karten mit Ein-Klick-Entscheid
- Kalender-Abo für iPhone/Google/Outlook
- Tagesmeldung am Morgen
- Diktierfunktion für Telefonnotizen
- Ja/Nein-Knöpfe ohne Anmeldung
Einrichtung kostenlos
Wir richten alles per Zoom ein, gemeinsam mit dir. Dafür verrechnen wir nichts – du zahlst nur das Abo.
Betreuung aus der Schweiz
Ein Ansprechpartner in Zürich, kein Callcenter und keine Ticketnummer.
Monatlich kündbar
Keine Mindestlaufzeit. Der erste Monat ist bei der Bestellung fällig, danach monatlich.
Zoom-Termin nach der Bestellung
Du bestellst, wir melden uns und machen einen Termin ab. Danach läuft es.
Alle Preise in Schweizer Franken. Verbrauchskosten – zum Beispiel für SMS oder Zahlungsgebühren – gehen ohne Aufschlag direkt an den jeweiligen Anbieter. Bezahlt wird immer monatlich, gekündigt werden kann jeden Monat – es gibt keine Jahresverträge und keine Mindestlaufzeit.
Häufig gestellte Fragen
Macht der Assistent etwas von selbst?
Nein, nie. Er erkennt und schlägt vor – ausgeführt wird erst, wenn du auf der Karte einen Knopf drückst.
Was liest er genau mit?
Dein angebundenes Geschäftspostfach, eingehende SMS und WhatsApp (falls eingerichtet) und deine eigenen Notizen. Nicht mehr.
Funktioniert die Erkennung auf Schweizerdeutsch?
Getippte Mundart-Nachrichten gehen erstaunlich gut. Beim Diktieren ist Hochdeutsch zuverlässiger.
Braucht es dafür künstliche Intelligenz?
Für die feine Erkennung ja – die kostet etwa zwei Rappen pro Nachricht und läuft über deinen eigenen Schlüssel. Ohne KI läuft eine einfachere Stichwort-Erkennung, die gratis ist.
Aufgaben-Assistent bestellen
Du bestellst, wir melden uns für den Zoom-Termin. Die Einrichtung kostet nichts – bezahlt wird nur das Abo, der erste Monat bei der Bestellung.